Die Windkarte von buscosun zeigt Richtung und Geschwindigkeit des Windes in 10 Metern Höhe als animierte Partikel über einer Geschwindigkeits-Heatmap — für Deutschland, Österreich und die Schweiz aus dem DWD-Modell ICON-D2 mit 2,2 Kilometern Auflösung, stündlich bis zwölf Stunden voraus. Die Partikel bewegen sich exakt proportional zur Modellgeschwindigkeit; wer Höhenwind braucht, schaltet im Wind-Panel auf die Druckflächen 850, 700 oder 500 hPa aus ICON-EU um.
Der Layer ist für alle gebaut, die Wind planen müssen: Segler und Surfer auf den Alpenseen, Drohnen- und Gleitschirmpiloten, Radfahrer mit Gegenwind, Zeltaufbau auf einem Festival. Die Heatmap zeigt die Fläche, die Partikel die Strömung; die Dichte der Partikel lässt sich regeln, und „Aus" behält nur die Heatmap. Der Zeit-Schieber läuft in Zehntelstunden, die angezeigte Stunde ist die Gültigkeitszeit des Modelllaufs, nicht die Uhrzeit des Abrufs.
Grenzen, die die Karte selbst benennt: Ein 2,2-km-Modell kennt keine Böen zwischen Häusern und keine Düsen in engen Tälern; die Böenkarte zeigt Spitzen, die Windkarte den Mittelwind. Außerhalb von DE, AT und CH wird die Fläche abgedunkelt, weil das Modell dort zwar rechnet, buscosun aber nur den DACH-Raum verantwortet. Der Datenstand steht in der Statuspille — bei mehr als 45 Minuten Verzug heißt es „Stand HH:MM" statt „jetzt".
Hintergrund: Erklärung im Wetterwissen.
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Diese Ansicht: https://buscosun.com/wetterkarte/wind — amtliche Quellen, höhenkorrigiert, ohne Konto, ohne Tracker.