Der Sicherheitslayer legt eine Kreuzschraffur über die Wetterkarte: je dichter, desto unsicherer die Vorhersage an dieser Stelle. Er hat zwei Modi, die automatisch wechseln. Mit aktivem Niederschlag zeigt er den echten Spread eines 15-Member-Ensembles, das das Radar mit gestörten Bewegungsfeldern in die Zukunft schiebt (Deutschland). Ohne Niederschlag zeigt er, wie stark die Temperaturvorhersage von der 30-jährigen DWD-Stationsklimatologie abweicht und wie einig sich zwei aufeinanderfolgende ICON-D2-Läufe sind.
Unsicherheit als Fläche gibt es sonst nirgends: Wetterkarten zeigen eine Zahl, als wäre sie sicher. buscosun zeigt daneben, wo die Zahl trägt und wo nicht — an Niederschlagskanten, in fernen Vorlaufzeiten, bei ungewöhnlichen Temperaturen. Muster statt Farbe, damit die Schraffur als Interpretation lesbar bleibt und die Datenfarbe darunter nicht verfälscht.
Grenzen: Der Regen-Modus ist auf Deutschland und etwa 60 Minuten begrenzt (RADOLAN-Basis); der Temperatur-Modus vergleicht zwei Läufe, kein volles Ensemble. Die Klimatologie ist ein gebündeltes Stationsraster (1995–2024), höhenkorrigiert mit 6,5 K/km. Wie gut der Regen-Modus wirklich kalibriert ist, rechnet die Validierungsseite live gegen das beobachtete Radar nach.
Hintergrund: Erklärung im Wetterwissen.
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Diese Ansicht: https://buscosun.com/wetterkarte/sicherheit — amtliche Quellen, höhenkorrigiert, ohne Konto, ohne Tracker.