Verschiedene Wettermodelle wie ICON-D2, MOSMIX und ICON-EU rechnen mit unterschiedlicher Auflösung und Physik und liefern daher leicht abweichende Vorhersagen. Die Streuung zwischen ihnen ist ein ehrliches Maß für die Unsicherheit: Liegen sie eng beieinander, ist die Prognose verlässlicher; driften sie auseinander, ist Vorsicht geboten. buscosun zeigt diesen Spread statt einer Scheingenauigkeit.
Dieser Beitrag wird laufend ausgebaut. Die Kurzantwort oben fasst das Wichtigste bereits zusammen.
Sie nutzen unterschiedliche Auflösung, Startdaten und physikalische Annahmen. Kleine Unterschiede in den Anfangsbedingungen verstärken sich mit der Vorhersagezeit.
Die Streuung zwischen den Modellen ist ein Maß für die Vorhersageunsicherheit. Geringer Spread bedeutet höhere Verlässlichkeit, großer Spread mahnt zur Vorsicht.