Für eine Wanderung zählen Trockenheit, milde Temperaturen und eine Sicht, die den Weg lohnt. Der Anlass Wandern bewertet die kommenden sieben Tage mit Idealtemperatur zwischen 12 und 22 Grad, vollem Gewicht auf Niederschlag, deutlichem Gewicht auf Temperatur und moderatem auf Wind. Das Ergebnis ist eine Punktzahl je Tag mit dem Faktor, der ihn kippt — und eine Konfidenz, die sagt, wie einig sich die Quellen über diesen Tag überhaupt sind.
Wer die konkrete Strecke schon hat, ist mit der Tourenplanung besser bedient: Sie liest die GPX-Datei und rechnet das Wetter je Kilometer zur voraussichtlichen Ankunftszeit statt für einen Punkt über den ganzen Tag. Die Event-Ansicht beantwortet die Frage davor — welcher Tag überhaupt. Beide nutzen dieselbe Punktvorhersage aus amtlichen Stationen, MOSMIX und den Landesmodellen, höhenkorrigiert über das Geländemodell, damit der Gipfel nicht die Temperatur des Tals bekommt.
Grenzen: Die Bewertung kennt den Weg nicht, sondern nur den Ort — Nebelgrenzen, Grat und Tal unterscheidet erst die Tourenplanung oder die Atmosphäre-Ansicht. Für alpine Touren im Winter ersetzt nichts davon den Lawinenlagebericht; buscosun verlinkt ihn ab etwa 1 000 Metern, wertet ihn aber nicht aus. Amtliche Warnungen gibt allein der Wetterdienst heraus, in Österreich und der Schweiz mit anderen Stufenlogiken als in Deutschland.
Hintergrund: Erklärung im Wetterwissen.
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Diese Ansicht: https://buscosun.com/eventplanung/wandern — amtliche Quellen, höhenkorrigiert, ohne Konto, ohne Tracker.