Beim Drohnenflug entscheidet der Wind. Der Anlass Drohne gewichtet Böen mit dem vollen Faktor 1,0, Niederschlag mit 0,9, Bewölkung mit 0,4 und die Temperatur fast gar nicht — der Bereich von 2 bis 30 Grad gilt schlicht als unkritisch. So entsteht für die kommenden sieben Tage eine Reihenfolge, die dem entspricht, was das Fluggerät wirklich stört, und nicht dem allgemeinen Eindruck von schönem Wetter.
Den Tag wählt diese Ansicht, die Stunde das Arbeitsfenster: Dort werden Flughöhe über Grund und Böengrenzwert eingegeben, und die Zeitleiste zeigt GO oder NO-GO über den Tag samt Höhenfaktor zwischen Boden und Flughöhe. Voreingestellt sind 120 Meter und 40 km/h; beides lässt sich auf die Grenzwerte des eigenen Geräts stellen. Wer eine Fläche aufzieht, bekommt zusätzlich die Windpfeile zur Böenspitzenstunde über dem Gelände.
Grenzen und Verantwortung: buscosun kennt weder die Betriebsgrenzen des Geräts noch die Luftraumlage. Die Herstellerangabe und die Betriebsanleitung sind maßgeblich, ebenso die Regeln der zuständigen Luftfahrtbehörde und geografische Sperrgebiete — dafür gibt es eigene amtliche Dienste. Die Böe in Flughöhe ist eine Näherung aus dem Bodenwert über ein Grenzschichtprofil, keine Messung, und Turbulenz an Kanten oder zwischen Gebäuden bildet kein Modell mit 2,2 Kilometern Gitterweite ab.
Hintergrund: Erklärung im Wetterwissen.
Event-Planung — der beste Tag · Wetter nach Ort · Alle Funktionen · Wetterwissen · Quellen & Lizenzen
Diese Ansicht: https://buscosun.com/eventplanung/drohne — amtliche Quellen, höhenkorrigiert, ohne Konto, ohne Tracker.