Die Sicht „Aktive Brände" zeigt, wo Satelliten in den letzten 24 Stunden oder sieben Tagen Wärme gesehen haben: die Detektionen des NASA-Systems FIRMS (VIIRS, 375 m) mit Strahlungsleistung (FRP), Konfidenz und Pixelgeometrie, gebündelt zu einer Liste von Bränden mit Fläche, Status und Ort — dazu die von EFFIS kartierten Brandflächen der letzten sieben Tage. Ein Klick öffnet das Brand-Dossier mit FRP-Verlauf je Überflug, Tendenz, Wetterlage am Brandort und Satellitenbild vorher und nachher.
Was die Karte ehrlich unterscheidet: Eine Detektion ist eine Satellitenmessung, keine Einsatzmeldung. Rund 39 Prozent aller Detektionen im DACH-Raum liegen auf Dauerquellen — Stahlwerke, Raffinerien, Fackeln; ein Klassifikator markiert sie grau, sobald sie über Tage ortsfest und ohne Ausdehnung sind. „Bestätigt" heißt ein Brand nur mit Quelle im selben Satz: EFFIS-Kartierung, Copernicus-EMS-Aktivierung oder amtliche Warnung. Unbestätigt ist der Normalfall, kein Versagen.
Grenzen: Kleine Brände unter einigen Hektar fehlen dem Satelliten systematisch; eine Überflugslücke ist kein Ende des Brandes; „keine Hotspots" heißt nicht „keine Brände". Für aktive Brände gibt es in DE, AT und CH keine offene behördliche Echtzeitquelle — buscosun verlinkt NINA/MoWaS, die Einsatzübersichten Oberösterreich und Burgenland und Alertswiss, wertet sie aber nicht aus. Die Brandursache liefert keine der Quellen; die Dossiers sagen „Ursache: keine Quelle".
Hintergrund: Erklärung im Wetterwissen.
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Diese Ansicht: https://buscosun.com/waldbrand/aktive-braende — amtliche Quellen, höhenkorrigiert, ohne Konto, ohne Tracker.